Dr.phil. Eva-Maria Mende

Taxhamgasse 17
5020 Salzburg

Gemeinde Salzburg im Bezirk Salzburg (Stadt) im Bundesland Salzburg in Österreich

Telefon: +43 662 433 40 3

Telefon: +43 676 393 07 36

Fax: +43 662 433 40 34

Mail: mende­@­hypnose.co­.at

Web:

Setting: Beratung vor Ort, Einzeln, Familien, Gruppen, Hausbesuche, Konfrontation in vivo, Krankenhaus-, Heim-Besuche, Paare, Vorträge, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen, Kinder (6 - 12 Jahre)

  • Hypnosepsychotherapie (HY), Hypnotherapie
  • Verhaltenstherapie (VT)
  • Notfallpsychologie
  • Wahlpsychologe (Diagnostik)
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Bionator Therapie
  • EMDR (Trauma-Therapie)
  • Gesundheitspsychologie
  • Abnehmen, Gewichtsreduktion
  • Hypnose
  • Klinisch psychologische Diagnostik
  • Klinische Psychologie
  • Notfall-Psychotherapie
  • Psychosomatik
  • Sozialphobie
  • Sterben, Tod, Trauer

Allgemeine Information zu Psychologin, Psychotherapeutin, Gesundheitspsychologin, klinische Psychologin in Salzburg Stadt / Salzburg und Umgebung / Salzburg

Als Hypnotherapie oder Hypnosepsychotherapie werden Therapieformen zusammengefasst, die unter anderem das vorhandene Wissen über die Wirkung von Trance und Suggestionen therapeutisch nutzen. In der Verhaltenstherapie sollen Probleme in der Gegenwart auf möglichst direktem Weg, also problemorientiert und zielgerichtet, gelöst werden. Die Notfallpsychologie hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen die von unvermuteten belastenden Ereignisse betroffen sind, rasch und unbürokratisch zu helfen.

Wärend Vertragspsychologen direkt mit der Sozialversicherung abrechnen, muß bei Wahlpsychologen zunächst das Honorar vom Patienten bezahlt werden, und unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Patienten einen Teil der Kosten von der Sozialversicherung zurück. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten.

Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. Der Bionator ist eine herausnehmbare Zahnspange und wird in der ganzheitlichen Kieferorthpädie eingesetzt. Er liegt locker im Mund, wirkt auf beide Kiefer und sorgt für ein harmonisches Kieferwachstum. So korrigiert er Zahn- als auch Kieferfehlstellungen ohne Gewalt oder Zwang. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ein extrem wirksames therapeutisches Verfahren, das sich erstklassig zur Behandlung von psychischen Traumata aller Art, aber auch anderen Störungen eignet.

Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit der Erhaltung der Gesundheit, mit der Erforschung und Entwicklung gesundheitsfördernder Maßnahmen und der Prävention, z. B. im Suchtbereich. Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Der Bionator ist eine herausnehmbare Zahnspange und wird in der ganzheitlichen Kieferorthpädie eingesetzt. Er liegt locker im Mund, wirkt auf beide Kiefer und sorgt für ein harmonisches Kieferwachstum. So korrigiert er Zahn- als auch Kieferfehlstellungen ohne Gewalt oder Zwang.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ein extrem wirksames therapeutisches Verfahren, das sich erstklassig zur Behandlung von psychischen Traumata aller Art, aber auch anderen Störungen eignet.
Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit der Erhaltung der Gesundheit, mit der Erforschung und Entwicklung gesundheitsfördernder Maßnahmen und der Prävention, z. B. im Suchtbereich.
Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.

Psychologen betreuen und behandeln Patienten mit Krankheiten wie z.B. Essstörungen, Suchtproblemen oder Depressionen. Klinische Psychologie beschäftigt sich mit psychischen Störungen, Extremsituationen für die Psyche, psychischen Folgen akuter Belastungen und psychischen und Entwicklungskrisen. Die Klinische Psychologie umfasst die Untersuchung, Beratung und Behandlung von einzelnen Menschen, Paaren, Familien und Gruppen in Hinblick auf psychische aber auch soziale und körperliche Beeinträchtigungen und Störungen.

Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Lebenskrisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern. In fast allen Therapierichtungen der Psychotherapie ist Einzel- oder Gruppentherapie möglich, häufig wird auch Paar- und Familientherapie angeboten. Im Zentrum der Psychotherapie stehen die Beziehung, der Austausch und das Gespräch zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten.

Die Ausbildung zur Gesundheitspsychologen erfolgt nach Abschluss des Psychologiestudiums in einer durch das Psychologengesetz geregelten Ausbildung mit theoretischen und praktischen Inhalten. Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit der Durchführung geeigneter Maßnahmen für die Förderung und Erhaltung der Gesundheit, Bestimmung von Risikoverhaltensweisen und Mitwirkung bei der Vorbeugung von Krankheit. Im Gegensatz zur Arbeitspsychologie, die vorwiegend die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten optimiert (Verhältnisprävention), konzentriert sich die Gesundheitspsychologie auf das Individuum (Verhaltensprävention).

Die klinisch-psychologische Beratung umfasst die Bereitstellung von Informationen und Entscheidungshilfen und bei Bedarf die Unterstützung beim Herausfinden und Eingrenzen der wichtigsten Probleme und Anliegen sowie passender Lösungsmöglichkeiten. Primär ist die Klinische Psychologie allerdings Grundlagenforschung, indem sie aus der Erforschung von „gestörtem“ Erleben und Verhalten Rückschlüsse auf „normale“ psychische Funktionsbereiche liefert. Die klinisch-psychologische Diagnostik umfasst neben einer umfassenden Abklärung des aktuellen Problemverhaltens eine Familien- und Sozialanamnese sowie bei Kindern zusätzlich eine genaue Entwicklungsanamnese.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.