Mag. Arnold Moises

Industriestraße 9
5600 St. Johann

Gemeinde Sankt Johann im Pongau im Bezirk Sankt Johann im Pongau im Bundesland Salzburg in Österreich


Allgemeine Information zu Fahrschule, Unternehmensberater in Reinbach / Sankt Johann im Pongau / Pinzgau-Pongau / Salzburg

Den Führerschein darf man nur unter den folgenden Voraussetzungen besitzen: erforderliches Mindestalter, Verkehrszuverlässigkeit, gesundheitliche Eignung (körperlich und geistig), Nachweis der fachlichen Befähigung. Ein Moped darf man in Österreich ab 15 Jahren mit einem Mopedausweis ( Mopedführerschein ) und der Zustimmung der Erziehungsberechtigten fahren. Wer den Führerschein erwerben möchte, muss außerdem einen Erste Hilfe Kurs absolvieren.

Als außenstehende Experten leiden Unternehmensberater weniger unter Betriebsblindheit und können die Lösungsansätze der internen Fachkräfte eines Unternehmens um externe Sichtweisen ergänzen. Die Beziehung zum Berater ist eine starke Vertrauensbeziehung, weshalb meist nicht mehr als ein Berater in allen Themenbereichen konsultiert wird, und somit dieser eine als universeller Spezialist in Personalunion gesehen wird. Unternehmensberatung soll die Fähigkeiten des Klienten steigern, aktuelle Probleme zu lösen und zukünftige Probleme bewältigen zu können.

In einer Fahrschule werden theoretische und praktische Kenntnisse zum Führen eines Kraftfahrzeugs (KFZ) gelehrt. Es werden unterschiedliche Angebote (z.B. L17, Mopedausweis, B-Führerschein, A-Schein, LKW, usw.) für die Fahrausbildung angeboten, da die Bedürfnisse jedes einzelnen unterschiedlich sind. Fahrlehrer bringen ihren SchülerInnen das Bedienen und Fahren von Personen-, Lastkraftfahrzeugen oder Motorrädern bei. Im praktischen Unterricht (Fahrstunden) begleiten sie ihre SchülerInnen in den Ausbildungsfahrzeugen (PKW, LKW, Bus, Motorrad u. a.). Fahrschullehrer dürfen zu dem praktischen auch den theoretischen Unterricht (technische Grundlagen, Verkehrsvorschriften) in der Fahrschule abhalten.

Für Unternehmensberater sind vier Beratungsgrundsätze wesentlich: die Unabhängigkeit des Unternehmensberaters von Dritten (insbesondere bei Entscheidungen über Lieferanten), die Objektivität der Beratung unter Berücksichtigung aller Chancen und Risiken, Kompetenz im jeweiligen Beratungsfeld und natürlich Vertraulichkeit über im Beratungsprozess erworbenen Kenntnisse und Informationen über den Klienten. Die Beratung kann sich daher sowohl auf das Unternehmen als Ganzes als auch auf einzelne Unternehmensbereiche (z.B. Management, Rechnungs- oder Personalwesen, Marketing, EDV) beziehen.

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