Dr. Bodo Michael Kirchner

Göllstraße 9
5020 Salzburg

Gemeinde Salzburg im Bezirk Salzburg (Stadt) im Bundesland Salzburg in Österreich

Telefon: +43 650 537 16 75

Telefon: +43 662 824 71 0

Setting: Einzeln, Gruppen, Paare, Team-Supervision, Workshops

Zielgruppen: Erwachsene, Ältere Menschen, Hochbetagte

  • Geriatrie
  • Krankenhaushygiene
  • Palliativmedizin
  • Psychosomatische Medizin (Psy2)
  • Psychosoziale Medizin (Psy1)
  • Psychotherapeutische Medizin (Psy3)
  • Psychoanalyse, Psychoanalytische Psychotherapie (PA)
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Ärger, Stress, Entspannung
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Arbeit, Beruf
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Kommunikation
  • Kunst & Kultur
  • Psychosomatik
  • Selbsterfahrung
  • Sozialarbeit
  • Therapeutische Berufe
  • Tiefenpsychologischer Ansatz
  • Work-Life-Balance

Allgemeine Information zu Innere Medizin, Psychotherapeut, Supervision in Salzburg Stadt / Salzburg und Umgebung / Salzburg

Geriatrie erfordert spezielle Kenntnisse und Erfahrungen über Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters. Theoretische und praktische Grundlagen der Krankenhaushygiene, die für die Verhütung, Erkennung und Bekämpfung nosokomialer Infektionen erforderlich sind. Qualifizierte Betreuung von unheilbar kranken Menschen.

Diese psychosomatische Grundversorgung unterscheidet sich qualitativ von ärztlicher Beratung und dem ärztlichen Basisgespräch. Sie stellt an den Arzt höhere Anforderungen, ohne dass diese allerdings Voraussetzung und Kennzeichen von Psychotherapie beinhalten. Allgemeine Orientierung über Therapiemöglichkeiten im psychosozialen Feld. Psychotherapeutische Kompetenz zur selbständigen und eigenverantwortlichen Durchführung von psychotherapeutischer Medizin einschließlich präventiver und rehabilitativer Maßnahmen.

Ziel der Psychoanalyse ist, Einschränkungen im Handeln und Erleben zu beheben, indem unbewusste Entstehungszusammenhänge bewusst gemacht werden. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld reagieren wir auf Überlastungen mit körperlichem Unwohlsein und Verspannungen bis hin zu unterschiedlichen psychischen Reaktionen, wie Unruhe, Ärger, Hilflosigkeit, Ängste, depressiven Verstimmungen.

Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten. Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist. Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind. Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Diese psychosomatische Grundversorgung unterscheidet sich qualitativ von ärztlicher Beratung und dem ärztlichen Basisgespräch. Sie stellt an den Arzt höhere Anforderungen, ohne dass diese allerdings Voraussetzung und Kennzeichen von Psychotherapie beinhalten.
Allgemeine Orientierung über Therapiemöglichkeiten im psychosozialen Feld.
Psychotherapeutische Kompetenz zur selbständigen und eigenverantwortlichen Durchführung von psychotherapeutischer Medizin einschließlich präventiver und rehabilitativer Maßnahmen.
Ziel der Psychoanalyse ist, Einschränkungen im Handeln und Erleben zu beheben, indem unbewusste Entstehungszusammenhänge bewusst gemacht werden.
Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.
Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld reagieren wir auf Überlastungen mit körperlichem Unwohlsein und Verspannungen bis hin zu unterschiedlichen psychischen Reaktionen, wie Unruhe, Ärger, Hilflosigkeit, Ängste, depressiven Verstimmungen.
Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten.
Die meisten Menschen sind irgendwann einmal von einer Krise in Beruf oder Partnerschaft, länger andauerndem Stress oder einem schwierigen Konflikt betroffen, stehen vor einer Neuorientierung oder wichtigen Entscheidung oder stellen sich die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens.
Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.
Das Fachgebiet der Psychosomatik bezeichnet jenen Bereich der Medizin, in dem die Berücksichtigung der vielschichtigen Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Körper und Gefühlen sowie beruflichem und privatem Umfeld für den Heilungs- und Genesungsprozess von Beschwerden und Erkrankungen erforderlich und hilfreich ist.
Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.
Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen.

Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Lebenskrisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern. Im Zentrum der Psychotherapie stehen die Beziehung, der Austausch und das Gespräch zwischen dem Psychotherapeuten und dem Patienten. Die Psychotherapie ist ein Weg, psychisches Leiden und Verhaltensstörungen zu mindern oder zu heilen.

Supervisionen werden von einem Supervisor, der zumeist eine entsprechende Qualifikation oder Zusatzausbildung hat, geleitet. Supervision erweitert die persönliche und berufliche Handlungskompetenz. Supervisorisches Arbeiten baut auf hoher persönlicher und fachlicher Kompetenz des Supervisors auf.

Die Innere Medizin befasst sich mit dem Aufbau, der Funktion und den Erkrankungen sämtlicher Organsysteme des menschlichen Körpers.

Der Internist berücksichtigt bei der medizinischen Betreuung Faktoren, wie z. B. die persönliche und familiäre Krankheitsgeschichte, das körperliche Befinden und das psychosoziale Umfeld des Patienten. Um dem Patienten im Ganzen gerecht zu werden, ist die Versorgung daher interdisziplinär ausgerichtet.

Die Innere Medizin ist zentraler Bestandteil der gesamten Medizin und stellt eine Verknüpfung mit allen medizinischen Disziplinen dar, soweit internistische Erkrankungen eine Rolle spielen.

Der Internist im hausärztlichen Versorgungsbereich arbeitet neben den internistischen Kollegen mit speziellen Schwerpunkten in einem engen Netzwerk mit gut ausgebildeten Kollegen/Kolleginnen verschiedener Disziplinen (Radiologen, Chirurgen, Physiotherapeuten etc.) zusammen.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

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