Dr. Brigitte Paulus

Ernest-Thun-Straße 11
5020 Salzburg

Gemeinde Salzburg im Bezirk Salzburg (Stadt) im Bundesland Salzburg in Österreich

Telefon: +43 662 842 42 7

Telefon: +43 6217 801 8

Setting: Einzeln, Paare

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen

  • Fortbildung DFP
  • Verhaltenstherapie (VT)
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Ärger, Stress, Entspannung
  • Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen, Trauma
  • Depression
  • Ess-Störungen
  • Familie & Partnerschaft
  • Kinderpsychologie, Jugendpsychologie
  • Körperliche Beschwerden, somatoforme Störungen, Krankheitsbewältigung
  • Mediation, Konflikte, Kommunikation
  • Schule, Lernen, Lernschwierigkeiten, Lernstörungen, Schulprobleme
  • Beziehung, Partnerschaft, Ehe

Allgemeine Information zu psychologische Lebens- und Sozialberaterin, Psychologin, Psychotherapeutin, Mediatorin, Gesundheitspsychologin, klinische Psychologin in Salzburg Stadt / Salzburg und Umgebung / Salzburg

Im Beruf stehende Mediziner können ihre Fortbildung im Rahmen des kontinuierlichen Diplom-Fortbildungs-Programms (DFP) der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) absolvieren. In der Verhaltenstherapie sollen Probleme in der Gegenwart auf möglichst direktem Weg, also problemorientiert und zielgerichtet, gelöst werden. Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet.

Ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld reagieren wir auf Überlastungen mit körperlichem Unwohlsein und Verspannungen bis hin zu unterschiedlichen psychischen Reaktionen, wie Unruhe, Ärger, Hilflosigkeit, Ängste, depressiven Verstimmungen. Belastungsstörungen werden in akute Belastungsreaktionen, Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen unterteilt. Sie werden dann zu den psychischen Störungen gezählt, wenn sie mit Leidensdruck und Verminderung der Leistungsfähigkeit verbunden sind und so das Maß einer üblichen Reaktion überschreiten. Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht.

Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“. Im Idealfall geben Familie und Partnerschaft Rückhalt und sorgen dafür, dass wir spüren, wo wir „zu Hause“ sind. Ziel der Kinderpsycholgie und Jugenpsychologie ist es die Zugänglichkeit, Effizienz und Effektivität Evidenz-basierter gesundheitspsychologischer, klinisch-psychologischer und psychotherapeutischer Angebote für Kinder und Jugendliche zu verbessern.

Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt körperliche Beschwerden auftreten, für die trotz gründlicher ärztlicher Untersuchung keine medizinischen Ursachen festgestellt werden können, so könnte eine Psychosomatische Störung (psychisch verursachte körperliche Störung) vorliegen, die auch als Somatoforme Störung bezeichnet wird. Kommunikation ist die Basis für ein konstruktives Miteinander und bildet somit die Grundlage für ein aktives Konfliktmanagement (Mediation). Ein Teufelskreis der Lernstörungen kann entstehen, wenn Lernprobleme oder Entwicklungsverzögerungen bei Kindern nicht bemerkt oder nicht behandelt werden. Häufig Kind mit Lernstörungen kommen viele Faktoren zusammen, die von Eltern und Lehrern nicht erkannt werden und so dazu führen, dass das Kind in einen Strudel aus Lernschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten gerät.

Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden.

Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht.
Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Wesentlich ist auch die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“.
Im Idealfall geben Familie und Partnerschaft Rückhalt und sorgen dafür, dass wir spüren, wo wir „zu Hause“ sind.
Ziel der Kinderpsycholgie und Jugenpsychologie ist es die Zugänglichkeit, Effizienz und Effektivität Evidenz-basierter gesundheitspsychologischer, klinisch-psychologischer und psychotherapeutischer Angebote für Kinder und Jugendliche zu verbessern.
Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt körperliche Beschwerden auftreten, für die trotz gründlicher ärztlicher Untersuchung keine medizinischen Ursachen festgestellt werden können, so könnte eine Psychosomatische Störung (psychisch verursachte körperliche Störung) vorliegen, die auch als Somatoforme Störung bezeichnet wird.
Kommunikation ist die Basis für ein konstruktives Miteinander und bildet somit die Grundlage für ein aktives Konfliktmanagement (Mediation).
Ein Teufelskreis der Lernstörungen kann entstehen, wenn Lernprobleme oder Entwicklungsverzögerungen bei Kindern nicht bemerkt oder nicht behandelt werden. Häufig Kind mit Lernstörungen kommen viele Faktoren zusammen, die von Eltern und Lehrern nicht erkannt werden und so dazu führen, dass das Kind in einen Strudel aus Lernschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten gerät.
Grundsätzlich ist es am sinnvollsten, wenn Beziehungsfragen in Partnerschaft oder Ehe und persönliche Krisen von beiden Partnern gemeinsam in Beziehung gelöst werden.

Lebensberatung wird als zeitlich begrenzte Form der Hilfe und Unterstützung verstanden, sie ist vor allem Hilfe zur Selbsthilfe. Lebensberatung steht für psychosoziale Unterstützung in Lebenskrisen, Familienfragen und Problemen in der Arbeitswelt. Lebensberater müssen in der Lage sein, die Gefährlichkeit einer Situation richtig einzuschätzen in Bezug auf Selbstgefährdung und Fremdgefährdung, und sie müssen die richtigen notwendigen Maßnahmen ergreifen können, von Erstberuhigung bis Überweisung.

Die Allgemeine Psychologie befasst sich mit den psychischen Funktionen, die alle Menschen gemeinsam haben, z.B. Wahrnehmung, Bewusstsein und Aufmerksamkeit, Motivation und Emotion. Die Klinische Psychologie umfasst die Untersuchung, Beratung und Behandlung von einzelnen Menschen, Paaren, Familien und Gruppen in Hinblick auf psychische aber auch soziale und körperliche Beeinträchtigungen und Störungen. Die Sozialpsychologie erforscht im weitesten Sinne die Auswirkungen sozialer Interaktionen auf Gedanken, Gefühle und Verhalten des Menschen.

Die Psychotherapie ist ein Weg, psychisches Leiden und Verhaltensstörungen zu mindern oder zu heilen. Die Wirksamkeit von Psychotherapie ist durch zahlreiche Studien belegt, es gibt keine Hinweise auf beeinträchtigende Wirkungen korrekt ausgeübter Psychotherapie. Zweck der Psychotherapie ist es seelisches Leid zu heilen oder zu lindern, in Lebenskrisen zu helfen, gestörte Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern, sowie die persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern.

Mediatoren achten darauf, ein eventuell vorhandenes Machtungleichgewicht auszugleichen. Mediation hilft ausgewogene und praktikable Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten lebbar und umsetzbar sind. Mediation ist ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes.

Gesundheitspsychologen informieren über Gesundheitsrisiken und Schutzfaktoren in verschiedenen Lebensabschnitten bzw. Lebenssituationen. Bei der gesundheitspsychologischen Beratung handelt es sich um die Vermittlung von Wissen und Information über Gesundheitsverhalten, Gesundheitsvorsorge und gesundheitsfördernden Verhaltensweisen und um die Entwicklung von Strategien und Lösungen. In der Gesundheitspsychologie werden auch wichtige psychosoziale Faktoren, die besondere Erkrankungsrisiken darstellen, sowie solche, die besondere Schutzfaktoren für die Gesundheit bilden, mit einbezogen.

Die Klinische Psychologie überschneidet sich mit der Gesundheitspsychologie, die sich mit gesellschaftlichen Fragen nach wirksamer Prävention, gesundheitsförderlichem Verhalten und den sozialen Faktoren von Krankheit sowie Stress beschäftigt. Die klinisch-psychologische Diagnostik umfasst neben einer umfassenden Abklärung des aktuellen Problemverhaltens eine Familien- und Sozialanamnese sowie bei Kindern zusätzlich eine genaue Entwicklungsanamnese. Die klinisch-psychologische Behandlung beinhaltet neben der Akutbehandlung auch vorbeugende und wiederherstellende Maßnahmen.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Lebensberater und Sozialberater beraten und betreuen gesunde Einzelpersonen, Paare, Familien, Teams oder Gruppen in Fragen der Persönlichkeitsentwicklung, Entscheidungsfindung, in Problem- oder Krisensituationen. Dadurch sollen insbesondere belastende oder schwer zu bewältigende Situationen erleichtert und positiv verändert werden.
Ernährungsberater informieren, beraten und betreuen Personen bei Ernährungsfragen. Sie leisten Aufklärungs- und Erziehungsarbeit und unterstützen (nach ärztlicher Anweisung) therapeutische Maßnahmen bei ernährungsbedingten Krankheiten.
Sportwissenschaftliche Berater und Beraterinnen betreuen Hobby- und Leistungssportler. Sie sind Profis in der Bewegungsberatung und vermitteln gesunde Leistungskompetenzen.

Mediation ist ein freiwilliges Verfahren zur Beilegung von Konflikten. Die Konfliktparteien wollen durch Unterstützung einer dritten unparteiischen Person (Mediator) zu einer gemeinsamen Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator trifft dabei keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

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